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Revolution in 35mm in CulturMag (German)

By Alf Mayer
CulturMag



Geschrieben am 1. Juni 2025 von Alf Mayer für Crimemag, CrimeMag Juni 2025, News

Reading Ahead (28): »Revolution in 35mm«. Ein Filmbuch über das Widerstandskino der 1960er bis 1990er

Alf Mayer über das Filmbuch von Samm Deighan, Andrew Nette (Hg.): Revolution in 35mm. Political Violence and Resistance in Cinema from the Arthouse to the Grindhouse, 1960–1990.

Der rote Stern an der Jacke
Im schwarzen Bart die Zigarre
Jesus Christus mit der Knarre
so führt Dein Bild uns zur Attacke
Uns bleibt, was gut war und klar war
Dass man bei Dir immer durchsah
Und Liebe, Hass, doch nie Furcht sah
Commandante Che Guevara
.
(Hymne von Wolf Biermann, 1975)

Während die akademische Welt immer noch diskutiert, ob es überhaupt eine internationale Perspektive auf das Jahr 1968 und auf den Begriff »1968« gebe, gegeben habe, je geben könne oder das nicht alles ein »Erinnerungskonstrukt« sei – schwindelerregende Debatten, wenn man unter diese Talare schaut (etwa hier und hier) – haben Andrew Nette und Samm Deighan in einer transkontinentalen Zusammenarbeit einfach zugepackt und eines der aufregendsten Filmbücher der letzten Jahre zustande gebracht. Sie, eine Filmkritikerin und Filmkuratorin aus New York, er Kulturwissenschaftler und Pulp- und Noir-Spezialist aus Melbourne/ Australien, drei eigene Pulpromane am Gürtel. (Siehe Reading Ahead 24: Ein Gesicht wie fünf Meilen ungeteerter Straße.) Entstanden ist ihr hammerhaftes, zum Haare ausraufen tolles Buch »Revolution in 35mm: Political Violence and Resistance in Cinema from the Arthouse to the Grindhouse, 1960–1990« über weite Strecken während Corona.

Die Zahl der E-Mails, die dafür um den Erdball ging, muss ungeheuerlich gewesen sein. Das Buch versammelt
14 Autoren,
19 sogenannte »Outtakes«,
3 groß diskutierte Einzelfilme,
13 Kapitel,
350 Filme
über versammelt über 200 erstklassige Abbildungen.

Welch ein Paket. Und welche eine Vielfalt. Gemeinsamer Nenner all dieser Filme ist, dass sie die Faust bestimmt nicht nur in der Tasche hatten. Es ist bewaffnete Cinephilie. »Leichter als die Hoffnung auf ein glückliches Gelingen vermag das Kino den Zorn über das Scheitern der Revolte zu vermitteln. Schon Stanley Kubricks SPARTAKUS ist dafür ein Muster«, meinte Georg Seeßlen 2017 in einem Essay über »Die Linke im Film: Gespenster der Revolution«. Aus dem Vorspann des Films DIE DRITTE GENERATION (BRD 1978/ 79) stammt der Satz: »Ich werfe keine Bomben, ich mache Filme. R.W.F.« Regie: Rainer Werner Fassbinder, Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder, Kamera: Rainer Werner Fassbinder. »Die Kunst der 70er Jahre findet nicht im Saale statt« verkündete 1974 ein Plakat von Klaus Staeck.

Unter Revolutionsfilm versteht man im engeren Sinne ein Genre des sowjetischen Films in der Zeit von 1918 bis Mitte der 1930er-Jahre, in dem die Oktoberrevolution und der Russische Bürgerkrieg thematisiert wurden. Für Andrew Nette und Samm Deighan ist der Begriff ein Synoym für Protest-, Subversions- und Widerstandsfilme aus einer Zeit, da man noch an die Weltrevolution, an den Sozialismus und die Kraft des Guten glaubte – absichtlich nicht aus dem Mainstream gefischt, sondern aus der Peripherie, den Rändern in jeglicher Hinsicht; in der Kinorealität vom Programmkino (wie man arthouse einst nannte) bis zum Bahnhofskino. Wirkungsgeschichte inklusive.

Klaus Staeck, 1974 © wiki – Am Boden: Günther Wallraff, zusammengeschlagen in Athen bei einer Flugblatt-Aktion

Eine schöne Illumination dafür wäre zum Beipiel E NACHTLANG FÜÜRLAND (Schweiz, 1982) von Clemens Klopfenstein, dem Wegbereiter des »Cinema Copain«, Drehen mit minimalem Budget und einem durch freundschaftlich-kollegiale Beziehungen geprägten Team. «Füürland» (Feuerland) ist ein filmischer Bruder von ZÜRI BRÄNNT, einem Kollektivfilm über die Jugendunruhen in Zürich. Der Film lief 1982 auf den Filmtagen von Hof, meine Frankfurter Freunde Karl »Baumi« Baumgartner und Reinhard Brundig entführten die Festivalkopie in ihr Kino »Harmonie« in Frankfurt, kopierten das magere Pressematerial, und, zack, wurde das solch ein Programmkino-Erfolg, dass schon bald andere Verleihexperimente folgten konnten, was dann fast zwangsläufig zur Co-Produktion von randständigen Filmen führte, auch international. Als Yilmaz Güney mit dem Oppositions- und Gefängnisfilm YOL – DER WEG, an dem sie beteiligt waren, in Cannes die Goldene Palme gewann, meldete sich ein Produzent von Godard, daraus wurde nichts. Dafür aber produzierte »Pandora Film« bald Jim Jarmusch, Andrej Tarkowski (NOSTALGHIA), Jane Campion (DAS PIANO), Chen Kaige (FAREWELL MY CONCUBINE), Aki Kaurismäki, Fatih Akin… alles, weil Zürich brannte …

Weder Clemens Klopfenstein noch Yilmaz Güney finden sich in dem Buch. Natürlich kann man bei einem solchen Horizont, wie dieses Buch ihn durchmisst, immer etwas finden, was fehlt. Zum Beipiel der japanische Avantgardist Shūji Terayama mit dem programmatischen WERFT EURE BÜCHER WEG UND GEHT AUF DIE STRASSE (Throw Away Your Books, Rally in the Streets/ Sho o Suteyo Machi e Deyō, 1971). Für das Buch war es auch eine Frage der Verfügbar- oder Zugänglichkeit. Jeder hier besprochene Film wurde dafür auch gesehen.

Andrew Nette schließt mit »Revolution in 35mm« an sein letztes Kooperationsprojekt von 2021 an, »Dangerous Visions and New Worlds. Radical Science Fiction, 1950 to 1985«, zusammen mit dem Hobo-Spezialisten Iain McIntyre entstanden. (Hier bei uns von mir besprochen.) Dem vorausgegangen waren 2019 »Sticking It to the Man: Revolution and Counterculture in Pulp and Popular Fiction, 1950 to 1980« (meine Besprechung hier) und 2017 »Girl Gangs, Biker Boys, and Real Cool Cats: Pulp Fiction and Youth Culture, 1950 to 1980« (Besprechung hier).

Alle diese vier Bücher sind, auch dies keine Selbstverständlichkeit, im gleichen Verlag und mit der gleichen üppigen Ausstattung erschienen, sind von Band zu Band dicker und schöner geworden. Der vierte Band jetzt ist die absolute Sahnetore, mit viel Lust und Liebe gestaltet, die Illustrationen geradezu verschwenderisch; das wie ein Filmplakat gestaltete Cover nur der Auftakt. Die »Outtake«-Kapitel sind farblich abgesetzt, wie aus alten Alben genommen, Risse und Farbschwankungen im Papier inklusive. Die ersten drei Bände schwelgten im pulpigen Gegenkultur-Kosmos der Taschenbuchausgaben, jetzt kommen die Revolutions-Filme dazu. Alles in allem eine formidable Bibliothek der links-subversiven Populärkultur. Kundig kommentiert, aus vielen Ritzen und Kellern geschürft.

Andrew Nette ist der Kurienkardinal der pulpigen Paperback-Kultur der 1950er, 1960er und 1970er, hat seinen Doktor mit einer (leider nur akademisch schwarz-weiß illustrierten) Arbeit über den größten australischen Pulp-Publisher der Nachkriegszeit gemacht: »Horwitz Publications, Pulp Fiction and the Rose of the Australian Paperback« (Anthem Press, London/ New York 2022). Auf dem Cover: der Pulproman »Kiss and Kill« des australischen Millionenautors Carter Brown. Jawohl, Alan Yates, einer der erfolgreichsten Kriminalautoren des 20. Jahrhundertsmit 215 Romanen und 75 Erzählungen in Novellenlänge, war Australier – aber das nur nebenbei.

»Ein Kino des Widerstands in den Randzonen« überschreiben Samm Deighan and Andrew Nette ihre Einleitung. Wir haben den Text exklusiv bereits bei uns in der Oktober-Ausgabe 2024 veröffentlicht, hier gerne nachzulesen. Andrew Nette setzt Ton und Drive des Buchs mit einem 17seitigen Spotlight auf den italienischen Filmmacher Gillo Pontecorvo, dessen SCHLACHT UM ALGIER ((La battaglia di Algeri) wohl einer der politisch wirkmächtigsten Filme der Nachkriegszeit ist, von Militanten wie Militärs studiert. Die Überschrift »Gillo Pontecorvo’s Battle of Ideas« rekurriert natürlich auf  BATTLE OF ALGIERS, wie der Film in der englischsprachigen Welt hieß, und zeugt von einer durchgängigen »tongue in cheek«, die Analyse nicht behindert. Fröhliche, sinnliche Wissenschaft, die feiert dieses Buch. Es hat den Machern und Autoren nicht nur Arbeit, sondern auch Spaß gemacht. Heidenspaß sogar. Das teilt sich mit. Und steckt an. »Dancing in the Street«…

Samm Deighan folgt mit vier jeweils siebenseitigen Outtakes zu Youssef Chahine und dem ägyptischen Neoralismus, zu Ousmane Sembène und der Geburt des afrikanischen Kinos, zu Sarah Maldorors pan-afrikanischem Kino der Befreiung – überhaupt ist der Globale Süden erstaunlich vielfältig repräsentiert – und, ein Kabinettstück eigener Art, zu Jean-Luc Godard in den 1960ern.

Wie sehr die Idee dieses Buches seine Autoren befeuerte lässt sich zum Beispiel daran sehen, dass der australische Schriftstellerr Christos Tsiolkas, Arbeitersohn aus Melbourne, gleich 19 Seiten zu Costa-Gavras Film »Z« und dem, was im Film ist und was nicht, beigesteuert hat. Tsolkas gewann für »Die Ohrfeige (The Slap) 2009 den Commonwealth Writers Prize  für den Besten Roman in Südostasien und dem Südpazifik. Ein Fest feiert der Band natürlich auch mit »Don’t Buy Bread … Buy Dynamite!: Franco Solinas and the Zapata Spaghetti Westerns«. Solinas übrigens war ein Freund von Gillo Pontecorvo, der Italowestern war politisch. Samm Deighan ergänzt mit »The Films of Elio Petri and Gian Maria Volonté«. Überhaupt Gian Maria Volonté, den treffen wir in diesem Buch noch öfter.

Das 360 Seiten starke Werk spannt den Bogen zwischen dem Algerienkrieg, den Unabhängigkeitsbewegungen und antikolonialistischen Unruhen des Globalen Südens bis zum Kollaps des Sowjetreichs in den späten 1980ern. Der Fokus liegt auf den Protestbewegungen dieser Zeit, seien es Studenten, Arbeiter, Linke, Stadtguerilla, Militante und Nichtmilitante, Wehrdienstverweigerer, Flugzeugentführer, sei es Feminismus oder Black Power. Dazu Weathermen, Black Liberation Army, Rote Armee Fraktion, Rote Brigaden, andere Radikale und Militante. Insgesamt 14 Autoren schauen darauf, wie politische Gewalt und Widerstand das Kino dieser Zeit prägten. Sie heben manchen Schatz. Sagt Ihnen zum Beispiel Koji Wakamatsu etwas? J. Hoberman, der große alte Mann der Filmkritik bei der New Yorker »Village Voice«, war einer der Ersten, die das Buch besprachen. Er, der alt gediente Hase, verneigte sich. Attestierte dem Buch Kultstatus-Qualitäten, nannte es »konsistent informativ, oft überraschend«.

Hier nun aber Schnelldurchlauf, die Kapitel im Einzelnen:
»Are You Asking Us to Investigate or Overthrow the Government?«: Political Conspiracy and Violence in Italian Poliziotteschi Cinema  – Andrew Nette

The Red Army Faction: Radical Violence in West German Cinema in the 1970s – Samm Deighan

Plastic Jesus in the Land of the Partisans: The Black Wave and the Subversion of the Socialist Yugoslavian National Mythos – Matthew Kowalski

Cruel Stories of Youth: Japanese Leftist Politics from the New Wave to the Pink Film – Samm Deighan

The Reluctant Gangster in Hindi Cinema – Uday Bhatia

Two Sides of Cinema Novo: Glauber Rocha and José Mojica Marins 200 – Scott Adlerberg

Bread and Circuses: Peter Watkins and Hunting Humans On-Screen 233 – Mike White

The Whole World Is Watching: Campus Revolt On-Screen – Kimberly Lindbergs

Louder Than a Bomb: On The Spook Who Sat by the Door – Michael A. Gonzales

America the Beautiful, America the Violent: Documenting America’s Decline in the Mondo Film – Robert Skvarla

Thrill-Seeking Females: The SCUM Manifesto Ideology of the “GirlGang” Rape-Revenge Film – Annie Rose Malamet

»Look Where You’re Going, Cunt«: Political Violence in FeministCinema of the Late Second Wave – Emma Westwood.

Sowie die Outtakes:
Occupation »Urban Guerrilla«: The Cinema of Patty Hearst; The Revolutionary Melodrama of Lino Brocka; Argentina: New Cinema and Dirty War; Revolution as a Creative Act in the Films of Lindsay Anderson – und die Filme:

Nada (The Nada Gang, 1974), Claude Chabrol, France/Italy
7 días de enero (Seven Days in January, 1979), Juan Antonio Bardem, Spain
Diabeł (The Devil, 1972), Andrzej Żuławski, Poland
Idi i smotri (Come and See, 1985), Elem Klimov, Soviet Union
Di yi lei xing wei xian (Dangerous Encounters of the First Kind, 1981), Tsui Hark, Hong Kong
Yawar mallku (Blood of the Condor, 1969), Jorge Sanjinés, Bolivia
Latino (1985), Haskell Wexler, United States
Ice (1970), Robert Kramer, United States
Maeve (1981), Pat Murphy, Northern Ireland
On Guard (1984), Susan Lambert, Australia

Auf der Website Letterboxed gibt es eine beeindruckende Galerie aller Filmplakate der im Buch behandelten Filme. Ein Augenschmaus.

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Im Crimemag November 2024 benannte Andrew Nette für uns seine »10 Favorite Films of Political Violence and Revolution«, der Text ist üppig illustriert:

Cairo Station (Youssef Chahine ,1958) Tatort… Hauptbahnhof Kairo
A Bullet for the General (Damiano Damiani, ,1966) Töte Amigo
If (Lindsay Anderson, 1968)
Z (Costa-Gavras, 1969) Z – Anatomie eines politischen Mordes
The Spook Who Sat by the Door (1973) 
I Am Afraid (1977) Ich habe Angst, Originaltitel: Io ho paura)
Ogro (Gillo Pontecorvo, 1979) – keine deutsche Kinoauswertung
Seven Days in January (Juan Antonio Bardem, 1979)
Born in Flames (Lizzie Borden, 1983) (German titel: Born in Flames)
Macho Dancer (Lino Brocka, 1988) – keine deutsche Kinoauswertung.

Dieses Buch mit seinen vielen Entdeckungen – so manchen Film wird man für sich selber suchen wollen; ich empfehle dafür neben Internetquellen ganz analog die letzten noch überlebenden altmodischen Videotheken wie etwa die Traumathek in Köln – ist ein Gegengift zum Streaming-Einerlei, zu dem, was Guy Debord in seiner Schrift »La Société de Spectacle/ Die Gesellschaft des Spektakels« (Paris 1967) als die Verblendungszusammenhänge moderner, mediengelenkter Blickregime benannt hat: »Das ganze Leben der Gesellschaften, in welchen die modernen Produktionsbedingungen herrschen, erscheint als eine ungeheure Sammlung von Spektakeln. Das Spektakel ist der schlechte Traum der gefesselten, modernen Gesellschaft, der schließlich nur ihren Wunsch zu schlafen ausdrückt. Das Spektakel ist der Wächter dieses Schlafes. Es zieht jeden Blick und jedes Bewusstsein auf sich und macht die Gesellschaft damit zu einem Ort des getäuschten Blicks und des falschen Bewusstseins.«

Zeit, ins Widerstandskino zu gehen – mit diesem Buch.

Alf Mayer

Andrew Nette/ Samm Deighan: Revolution in 35mm: Political Violence and Resistance in Cinema from the Arthouse to the Grindhouse, 1960–1990. PM Press, Binghamton, New York 2024. Large format paperback, 386 pages, over 200 illustrations, USD 29,95out via PM Press.

Andrew Nette 2024, in Melbourne, mit dem frisch ausgepackten, ersten Exemplar

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Reading ahead mit CrimeMag:
(27): Jochen Brunow und „Die Chinesin“
(26) David Whish-Wilson: Saw Dust House
(25): „Orphan Road“ von Andrew Nette
(24) Jack Lewers: The Lost Diary of Samuel Pepys
(23) John Byron: The Tribute
(22) Andrew Nette & Iain McIntyre: Dangerous Visions and New WorldsRadical Science Fiction 1950 to 1985
(21) Adam Morris: Bird
(20) David Whish-Wilson: True West
(19) Andrew Nette and Iain McIntyre (ed): Sticking it to The Man: Revolution and Counterculture in Pulp and Popular Fiction, 1950 to 1980
(18) David Whish-Wilson: The Coves
(17) Rachel Kushner: The Mars Room
(16) Stephen Greenblatt: Tyrant
(15) John Harvey: Body & Soul
(14) Iain McIntyre and Andrew Nette: Girl Gangs, Biker Boys and Real Cool Cats: Pulp Fiction and Youth Culture, 1950-1980
(13) The Illustrated Ross Macdonald Archives
(12) Peter Blauner: Proving Ground
(11) Mike Ripley: Kiss Kiss Bang Bang
(10) Stephen Hunter: G-Man
(9) James Ellroys Fotoband: LAPD ’53
(8) Richard Price: The Whites
(7) Dominique Manotti: Noir
(6) Chuck Logan: Falling Angel
(5) Tod Goldberg: Gangsterland
(4) Gerald Seymour – ein Porträt
(3) Donald E. Westlake: The Getaway-Car
(2) Garry Disher: Bitter Wash Road
(1) Lee Child: Personal

Sowie:
Liebe und Terror im Goldenen Zeitalter der Flugzeugentführungen: Brendan I. Koerner: The Skies belong to Us (2013)
Kem Nunn: Chance (2013)
R. J. Ellory: A Quiet Belief in Angels (2012)
Lee Child: Jack Reacher’s Rules (2012)
Charles Bowden: 
Murder City: Ciudad Juárez and the Global Economy’s New Killing Ground (2010)

Tags : Andrew Nette/ Samm Deighan, Revolution in 35mm, Wiederstandskino